• Folienmonitor - Foliendisplay mit Zukunft

  • Folienmonitor - Foliendisplay mit Ausblick

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Folienmonitor – Das ist die Zukunft!

Die Zukunft bringt flexible Verhältnisse: Das Computerdisplay der Zukunft ist biegsam, flexibel und hält so einiges aus. Wissenschaftler in den USA haben eine Erfindung gemacht, die unschlagbare Attribute in sich vereinigt: Der Folienbildschirm wird viel günstiger sein, als es heutige Monitore sind. Er wird viel aushalten, top Bildqualität liefern und in allen erdenklichen Variationen in den Haushalt der Zukunft integrierbar sein.

Bis der Folienmonitor zu seiner Entwicklung kam, dauerte es an die vier Jahre. Aktuell ist ein erster Protoyp fertig geworden, der momentan auf den Messen rund um den Globus vorgestellt wird. Es muss der Himmel für Technikfreaks und Wohnraumästheten sein, denn der Folienmonitor brilliert durch höchste Vollendung in seiner technischen Ausführung und mit einem modernen Erscheinungsbild.

Seine Entwicklung hat vier Jahre gedauert, jetzt ist ein erster Prototyp fertig: Amerikanische Forscher haben in Kooperation mit der freien Wirtschaft einen Bildschirm erfunden, der praktisch und schön in den Alltag integrierbar ist und der durch sein leichtes Gewicht besticht: Völlig anders als die Displays, mit denen wir heute noch arbeiten, sind weder Glas noch Metall Bestandteile der Neuetnwicklung.
Bereits der Prototyp des Foliendisplays ist vielversprechend. Schon in wenigen Jahren könnten diese flexiblen Biege-Bildschirme die herkömmlichen Bildschirme und Display verdrängt und in vielfältigen Funktionaliät gewinnbringend und mit vielen, vielen Möglichkeiten ersetzt haben.
Foliendisplay: Noch ist es nur ein Prototyp. In wenigen Jahren aber könnten Biege-Bildschirme Standard werden.

Weil der Folienmonitor ganz aus Kunststoff besteht, ist er von so dünner Beschaffenheit, dass er flexibel ist, wie ein paar Blättchen Papier. Darin kulminieren gleich etliche zukunftsweisende Konzepte in Bezug auf deren Realisierbarkeit. Man stelle sich etwa Handys vor, die ausrollbar und biegsam und dadurch mit bequem nutzbaren, grüßeren Displays ausgestattet sind.

Oder hauchdünne Mobile Computer, die dann im Prinzip nur noch aus einem Display bestehen, welche zusammenrollbar und einfach verstaubar sind.

Ermöglicht wird diese Zukunftsvision durch ein Verfahren, welches Forscher in Amerika entwickelten. Bei dem Verfahren Kunststoff-Folie auf welche die Schaltkreise quasi aufgedruckt werden. ‚Self-Aligned Imprint Lithography’, kurz SAIL benennt der Herstller HP das Verfahren, bei dem sich die einzelnen Bauelemente selbständig richtig ausrichten. Das erinnert an den Bildschirm von eBooks, aber einfach noch viel besser.

Schön ist, dass das Herstellungsverfahren auch im Vergleich mit den bisher üblichen Produktionstechniken super abschneidet. Zum einen verbraucht es wenig Energie und Material. Man spricht insgesamt von 90% Rohstoffersparnis in der Herstellung der Foliendisplays im Gegensatz zur Herstellung von Standard-Displays. Zum Anderen werden in ganz besonderen Produktionsschriten so genannte Dünnfilm-Transistoren Schicht für Schicht auf der Folie aufgebracht – und zwar auch noch besonders günstig. Ganz nebenbei weist diese Verfahrenstechnik den Vorteil auf, dass die Displayfolien dadurch so einiges aushalten und sich als ziemlich widerstandsfähig erweisen. Die Wissenschaftler, die an den Foliendisplays arbeiten, haben das neue Produkt harten Materialtests unterzogen – die Folienbildschirme sind zäh und überleben härteste Proben unbeschadet.

Erfreuliche Nebeneffekte – günstigere Kosten bei der Anschaffung von elektronischen Geräten mit Foliendisplays wie etwa Notebooks und Handys. Während diese Geräte der Zukunft mit vielen neuen Funktionen glänzen, werden sie überdies auch noch sparsamer im Engergieverbrauch sein, als wir dies von heutigen Geräten mit Monitoren gewohnt sind. Dies möchte der Hersteller über die so genannte Vizplex-Technik realisieren, mit welcher er quasi elektronische Tinte in die Folienmonitore integriert.

Demnach werden die revolutionären Folienmonitore vergleichbar mit elektronischen Bücher funktionieren. Das heißt, dass ein Bild, das einmal auf dem Bildschirm angezeigt wird, dort weiter lesbar bestehen bleibt, auch wenn das Gerät von der Stromzufuhr abgeschaltet ist. Durch diese Standbilder wird der Akku von mobilen Geräten erheblich geschont und Energie gespart.

Alles in allem deutet sich mit den Folienbildschirmen eine Revolution auf dem Markt der Monitore, Handys und Displays an, das in einigen Jahren die Standards setzen wird.

Nach den Berechnungen des Analysten Vinita Jakhanwal wird ich die weltweite Nachfrage nach flexiblen Displays schon in wenigen Jahren rasant erhöhen. Nach seinen Zahlen soll der Umsatz mit Folienmonitoren, der 2007 noch bei 80 Millionen Dollar lag, bis 2013 schon bei 2,8 Milliarden Dollar explodiert sein.

Man darf gespannt auf die Weiterentwicklung des Prototypendes Folienbildschirms sein. Qualitativ hochwertige, vielfach getestete Produkte, die den Anforderungen standhalten, die der Verbraucher in sie setzt, werden noch ein Weilchen dauern, bis sie die Märkte stürmen. Schließlich ist das jetzt vorgestellte Foliendisplay nur ein Prototyp, weit von der Massenfertigung entfernt. Doch bereits in wenigen Jahren werden Folienmonitore Massenware werden. Über die Möglichkeiten, die uns die quasi unkaputtbaren und durch ihre Gestalt variantenreich einsetzbaren FolienBildschirm bieten werden, werden wir hier demnächst weiter informieren.